TV Tipp Professor Sucharit Bhakdi im Gespräch auf Servus TV 22.15 Uhr

Quelle: eRecht24
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7 Kommentare zu „TV Tipp Professor Sucharit Bhakdi im Gespräch auf Servus TV 22.15 Uhr

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    Sars-CoV-2, wie wir inzwischen wissen, entspricht mindestens in Deutschland in Morbidität und Mortalität einem üblichen Influenzavirus, wobei man die Influenza bitte nicht für harmlos halte.

    Zu diesem Virus und dem Krankheitsbild COVID-19 lässt die deutsche Regierung, seit mindestens drei oder vier Monaten wider besseres Wissen, dem gezielt in Sorge oder sogar in Angst versetzten Volk („Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen (…) 2019 = 1919 + 1929“, BMI 22.03.2020) seit einem halben Jahr mehrmals täglich Kapitel der Saga von der epidemischen Lage nationaler Tragweite vorlesen, die, warum auch immer, schicksalsergeben oder heroisch konsumiert werden.

    Was in Deutschland Funk und Presse seit 20 Wochen bei der Errichtung einer Drohkulisse und beim Verschweigen der wissenschaftlichen Sicht mehrheitlich betreiben, ist nicht mehr Hofschranzentum, sondern Komplizenschaft. Das verschreckte Volk reagiert, vielfach besorgt, nicht selten grimmig. Für die gute Sache der Gesundheit darf gemobbt werden, Kritiker des ziemlich sinnfreien Wohlverhaltens werden als gemeinschaftsschädlich geächtet. In der Schweiz müsste eigentlich längst ein kluges Gesetz gegriffen haben, Schreckung der Bevölkerung: Wer die Bevölkerung durch Androhen oder Vorspiegeln einer Gefahr für Leib, Leben oder Eigentum in Schrecken versetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Nicht nur in Deutschland, in vielen Staaten weltweit gibt es im gesamten Jahr 2020 keine Übersterblichkeit. Seit der 16. Kalenderwoche gibt es in Deutschland keine Nachweise von SARS-CoV-2 im Sentinel. Selbst im Frühjahr 2020 waren niemals mehr als 7 % der SARI-Fälle an COVID-19 erkrankt. Eine „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ (IfSG § 5) hat 2020 zu keiner Zeit bestanden, zu einem „Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ hätte am 27. März 2020 kein Gesetz erlassen werden dürfen.

    Seit vielen Wochen deckt sich eine nahezu stündlich durch das Staatsorakel bereitgestellte Kurve der täglichen PCR-Testpositiven, wahrheitswidrig Neuinfektionen genannt, beinahe mit der Kurve der falsch Positiven. Obwohl die PCR-Tests für den beabsichtigten Zweck weder geeignet noch durch den Hersteller als Mittel der Diagnose hergestellt sind, „testen“ derzeit sowohl Frankreich als auch Deutschland wöchentlich 1,1 Millionen Menschen, um die Ertappten, die ebenso pauschal wie faktenfern nicht nur zu „Infizierten“, sondern sogar zu „Erkrankten“ erklärt werden, ziemlich sinnfrei auf Zeit in ihr Haus einzusperren, was Kanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsminister Jens Spahn der Bevölkerung als „Quarantäne“ zu verkaufen wagen. Besagter PCR-Test kann die RNA eines aktiven Virus nicht von einem toten Virus oder einem RNA-Trümmer unterscheiden, der positiv getestete Mensch, sofern nicht falsch positiv, kann innerhalb der letzten zwölf Wochen infiziert gewesen sein, infiziert ist nicht krank.

    Ebenfalls zu den Coronaviren gehört das im Jahr 2012 entdeckte MERS-CoV, das sich auf der Arabischen Halbinsel bei Dromedaren und Kamelen findet und gelegentlich auf den Menschen überspringt. 2014 erläuterte ein Virologe („Der Körper wird ständig von Viren angegriffen“, Wirtschaftswoche vom 16. Mai 2014), warum die Testung nach der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) völlig ungeeignet ist, eine Viruserkrankung nachzuweisen: „[D]ie Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.“ Drosten hieß der Virologe, ja genau, Christian Drosten.

    Eine virusbedingte Katastrophe blieb 2020 aus, erst recht die vielbeschworene, für Ostern oder wenigstens für Pfingsten terminierte, dann auf Beginn der Sommerferien oder wenigstens auf den Schulbeginn verschobene „zweite Welle“. Dabei war das Drehbuch international ausgeliefert worden, la deuxième vague, la segunda ola, la seconda ondata, de tweede golf, the second wave. Deutschland, Frankreich, Italien und die Niederlande schlossen mit AstraZeneca einen Vertrag, Mitte Juni freute sich auch der italienische Gesundheitsminister Roberto Speranza: „Ich habe mit AstraZeneca einen Vertrag über die Beschaffung von bis zu 400 Millionen Impfstoffdosen für die gesamte europäische Bevölkerung unterzeichnet. Ho sottoscritto un contratto con AstraZeneca per l’approvvigionamento fino a 400 milioni di dosi di vaccino da destinare a tutta la popolazione europea“. Inzwischen, drei Monate später haben sich auch Sanofi und GlaxoSmithKline (GSK) vertraglich mit der EU-Kommission auf die Lieferung eines möglichen Corona-Impfstoffes geeinigt, es geht um bis zu 300 Millionen Dosen.

    Die 2020 getroffenen Maßnahmen, Lockdown mit Kindergarten- und Schulschließungen, geschlossene Geschäfte, Social Distancing, Maskenpflicht, sind wissenschaftlich nicht begründbar. Fakt hingegen ist die Katastrophe der Insolvenzen und der Arbeitslosigkeit. Im Kampf gegen das Virus lässt man die Zerstörung der deutschen Wirtschaft zu, als wäre sie „alternativlos“ (Lieblingswort Merkel), unausweichlich wie in einem Bombenkrieg.

    Zum Thema Impfung. Der US-amerikanische Genetiker und Molekularbiologe William A. Haseltine (The Risks of Rushing a COVID-19 Vaccine) warnt vor einer Teleskopierung von Testabfolgen und Genehmigungen (Telescoping testing timelines and approvals may expose all of us to unnecessary dangers related to the vaccine, Scientific American am 22.06.2020.). Die Entwicklung eines Impfstoffes dauert normalerweise sechs bis acht Jahre. Am Resultat einer hastig vorangetriebenen Impfung sollte der Bürger erhebliche Zweifel hegen.

    Die mRNA-, DNA- und Vektorimpfstoffe verdienen pauschal kein Vertrauen. Denn welcher unserer, oft nur bis zur Zeit ihrer nächsten Wiederwahl denkenden Politiker schwört und gewährleistet, dass die ursprünglich virale Erbsubstanz der RNA-Impfstoffe nicht eben doch in die genomische menschliche DNA eingebaut wird? Welcher Politiker, Frau Merkel oder Herr Spahn vielleicht, garantiert, dass geimpfte RNA-Abschnitte nicht eben doch dauerhaft in der humanen Zelle verbleiben, etwa in den Mitochondrien, in der der Zellmembran oder aber, dann möglicherweise vererbbar, im einfachen, Chromosomensatz der Keimzellen? Oder vorübergehenden Unterschlupf finden in den mindestens 500 bis 1000 Bakterienarten, die den menschlichen Darm besiedeln in einer Gesamtzahl von 10 bis 100 Billionen, oder in den sie umgebenden Viren?

    Der Gründer von Microsoft ist ein Biotech-Investor. Allein in Bezug auf die erste global imaginierte Pandemie hat Bill Gates 350 Millionen US-Dollar investiert. Die durch Menschen wie Gates oder den Immunologen Anthony Fauci (White House Coronavirus Task Force) ersehnten Impfstoffe der Massenimpfungen wurden geordert, sind in Fabrikation und werden zum Umweltproblem. Denn ob Antibiotika, Verhütungsmittel, Psychopharmaka oder Amphetamine wie das Ritalin, sie alle sind selbst fern der großen Städte in den Flüssen nachweisbar. Nichts Gutes werden die durch Sanofi, GlaxoSmithKline oder AstraZeneca produzierten Erbsubstanz-Sequenzen der mRNA-, DNA- und Vektorimpfstoffe, irgendwann beinahe vollständig oder vollständig aus dem jeweiligen geimpften menschlichen Körper ausgeschieden, in der Umwelt bewirken, im Abwasser, in den Flüssen, auf den Feldern, im Ozean, in der Nahrungskette. Auch Naturzerstörung gehört zu den medikamentösen Nebenwirkungen. Frau Merkel kann wissen, dass Deutschland die nicht verwendeten Impfdosen als gefährlichen Sondermüll wird verbrennen müssen, bis zum Ort der Vernichtung ein Gefahrenguttransport der Sorte Biogefährdung (biological hazard, biohazard).

    Sagte ich medikamentös, Medikament? Eigentlich geht es in Europa und bei der leider georderten halben Milliarde an Impfdosen nicht um ein Medikament. Denn das eine Epidemie oder gar Pandemie ausmachende hunderttausendfache Leiden oder Sterben fehlt weitgehend, eine Impfprophylaxe gegen COVID-19 ist nicht plausibel. „Corona“ ist weniger Krankheit als gelenkte Hysterie, eine gigantische Geschäftsidee, die grandios floppt, sobald das Volk an das Unheil einer Seuche nicht mehr glaubt wie der kulturell Vormoderne an böse Geister.

    Wozu ein Medikament da ist, was einen Arzt ausmacht, definierte Hippokrates: „Meine Verordnungen werde ich treffen zu Nutz und Frommen der Kranken, nach bestem Vermögen und Urteil; ich werde sie bewahren vor Schaden und willkürlichem Unrecht.“ Den Massenimpfungsplan der Herren Gates und Fauci im Blick, mögen Deutschlands Ärzte und Profis im medizinischen Bereich die Genfer Deklaration des Weltärztebundes lesen, um dann vielleicht, hoffentlich zu einem Credo zu gelangen wie am 5. September 2020 die mutigen Belgier: Offener Brief von Ärzten und Professionellen im Gesundheitssektor an alle Behörden Belgiens und an die belgischen Medien (Open brief van artsen en gezondheidsprofessionals aan alle overheden van België en de Belgische media). Um dann einem Impfprojekt entgegenzutreten, das am 3. Juni 2020 ohne Not beschlossen wurde und das bei der französischen Regierung, gouvernement.fr, economie.gouv.fr, als Mal der Schande der europäischen Medizingeschichte archiviert ist:

    Lancement de l’Alliance européenne pour le vaccin contre la Covid-19 … European initiative for the Covid-19 vaccine … « Alliance inclusive pour le vaccin » contre le nouveau Coronavirus SARS-CoV-2 … France, Germany, Italy and the Netherlands have announced the creation of an “inclusive vaccine alliance” against coronavirus. … Ces contacts visent à négocier des pré-accords avec ces entreprises, dans le but principal d’assurer le plus rapidement possible la production en Europe de ces vaccins, en quantité suffisante pour la population européenne et au-delà … these talks are aimed at negotiating pre-agreements with these companies, primarily with a view to fast-tracking as much as possible production in Europe of these vaccines, with enough doses of the vaccine for Europe’s population and beyond; … Olivier Véran and Agnès Pannier-Runacher (France), Jens Spahn (Germany), Hugo de Jonge (Netherlands) and Roberto Speranza (Italy).

    Exkurs elf Jahre in die Vergangenheit.

    H1N1 nannte man den vor elf Jahren entdeckten Subtyp des Influenza-A-Virus, als Patient Null gilt Edgar Hernández, ein damals fünf Jahre alter Junge aus Mexiko. Im Februar oder März 2009 traten die ersten mexikanischen Fälle einer ungewöhnlichen Viruserkrankung auf. Am 11. Juni 2009 erklärte die WHO die Schweinegrippe zur Pandemie, erst zwei Monate eher hatte sie dazu allerdings ihre eigene Definition von Pandemie ändern müssen. Gestrichen wurde der Halbsatz: „sodass es zu mehreren gleichzeitig auftretenden, weltweiten Epidemien mit einer großen Anzahl von Toten und Erkrankten kommt“ (several, simultaneous epidemics worldwide with enormous numbers of deaths and illness).

    Die Medien malten Schreckensszenarien. Mexiko sperrte einige Kirchen für Besucher, auf der Straße teilten Soldaten Gesichtsmasken aus. Einige Staaten stellten den Flugverkehr nach Mexiko ein. Verordnungen folgten weltweit, in Italien wurde das Küssen der Reliquie eines Heiligen untersagt, in Frankreich das landestypische Begrüßungsküsschen.

    Damals vor elf Jahren ermahnte der Leiter des Instituts für Virologie der Universitätsklinik Bonn alle Einwohner Deutschlands, sich unbedingt gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen: „Bei der Erkrankung handelt es sich um eine schwerwiegende allgemeine Virusinfektion, die erheblich stärkere Nebenwirkungen zeitigt als sich irgendjemand vom schlimmsten Impfstoff vorstellen kann.“ Der Bonner Virologieprofessor hieß Christian Drosten. Aber ja, dieser Drosten.

    Um die doppelte Lüge der Harmlosigkeit der Wirkverstärker und der Notwendigkeit massenhafter Impfung gegen H1N1, in Bayern von mindestens vier Millionen Menschen, nicht mit plausiblen Argumenten, sondern mit Theatralik zu entkräften, ließ sich im Oktober 2009 der bayerische Gesundheitsminister öffentlich Pandemrix injizieren: „Ein kleiner, harmloser Stich“, wie Markus Söder (CSU) die Massenimpfung bewarb, Pandemrix sei „getestet und zuverlässig“ und wirke „am stärksten und ehesten“ auch für den Fall, dass beim Schweinegrippevirus eine Mutation eintritt.

    Was an Krankheitsgeschehen folgte, erwies sich als zehnmal harmloser als die übliche saisonale Grippe. Doch für eine Milliarde Euro hatten allein die deutschen Bundesländer 50 Millionen Ampullen Impfstoff bestellt. Großbritannien bunkerte Serum für 80 % seiner Bevölkerung. In Schweden ließen sich 60 % aller Einwohner impfen, es kam zu Nebenwirkungen wie Narkolepsie. Die pharmazeutische Industrie konnte zufrieden sein. Das Impfprogramm kostete Großbritannien 1,3 Milliarden Euro und Frankreich, das drei Viertel seiner Bürger impfen lassen wollte, 990 Millionen.

    Im Sommer 2011 dann erfuhr man aus der Presse, dass Deutschland sein nicht verwendetes Pandemrix im Wert von 250 Millionen Euro bald vernichten muss, die Entsorgung wurde durchgeführt, das aufwändige Verbrennen kostete zusätzlich. Ein finanzielles Desaster, das künftig vielleicht nur durch noch mehr Medienhype und eigentlich nur mit einer Impfpflicht verhindert werden kann.

    Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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  2. Es gab in Ungarn eine Konferenz von kritischen Ätzten und Wissenschaftlern, an der Professor Bhakdi nicht teilnehmen konnte. Allerdings hatte er ein Video gemacht, das dort eingespielt wurde. Es war auch auf Youtube veröffentlicht und wurde prompt gelöscht. Nun kann ich zwar verstehen, dass man bei Youtube keine Falschmeldungen verbreiten möchte, aber einen renommierten Wissenschaftler quasi der Lüge zu bezichtigen, geht definitiv zu weit. Vor allem deshalb, da bei Youtube keine Fachleute sitzen und daher wissenschaftliche Aussagen nicht beurteilen können. Was wir dort erleben ist (linke) Willkür und Zensur.

    Immerhin haben die Impfung Befürworter einen weiteren Dämpfer bekommen. Die schwere Erkrankung einer Testperson in England hat die weiteren Versuche an diesem unsäglichen Impfstoff vorerst gestoppt.

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