Temperaturen der letzten 150 Jahre: Wenn harte Messdaten nachträglich verändert werden | Die kalte Sonne

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Das habe ich heute entdeckt, nachdem ich Google die Frage gestellt habe, wie die Temperaturen der letzten 150 Jahre waren.

Ich bin dafür, daß man nicht mehr günstiger in den Urlaub fliegt, als man mit der Bahn fährt!

Ich bin dafür, daß man den Kreuzfahrtschiff Urlaub eindämmt, in dem man die Anlegekosten in den Häfen so hoch ansetzt und auch verbietet, nach dem geforderten Beispiel in Venedig, daß es sich für die Reederreien nicht mehr lohnt! Auch in der Arktis dürften sie nicht mehr umherkreuzen!

Ich bin keine Klimaaktivistin, bin aber der Meinung, daß der Städtebau und die Städtegestaltung völlig neu gestaltet werden muss! Mit viel mehr Bäumen und Grünanlagen, die ja heute Betongebäuden und Straßen weichen müssen! Alleine der Asfalt und die Häuser und die Menschenmassen strahlen eine enorme Hitze aus!

Die Messungen finden ja auch meistens in den Städten statt, weniger in dünn besiedelten Dörfern!

Ein Thema, daß man sehr differenziert betrachten sollte und sich nicht nur auf gut bezahlte Klimaforscher des Mainstream verlassen kann!

Warum ich dies hier schreibe, weil mir diese Panikmache und Bevormundung langsam zuviel wird!

Die Politik der letzten Jahre hat soviel Versäumnisse hervorgebracht, die jetzt instrumentalisiert werden, um den Bürger zu lenken!

Ich wünsche Euch allen einen angenehmen Feierabend, bleibt gesund und glücklich!

Die besten Grüße

Babsi

4 Kommentare zu „Temperaturen der letzten 150 Jahre: Wenn harte Messdaten nachträglich verändert werden | Die kalte Sonne

  1. ein sehr riesiges Diskussionsthema ! Ich bin der Meinung,dass wir als Verbraucher und die Industrie umdenken müssen. Sicherlich ist der Flugverkehr in den Urlaub auch ein Thema aber viel wichtiger ist die Warenflüsse aus der Welt zu stoppen. Millionen von Tonnen werden heute durch Europa gekarrt auf den Autobahnen und das muss aufhören . Ich selbst bin in der Transportbranche beschäftigt und die Strassen müssen verteuert werden damit es sich nicht mehr lohnt im Ausland zu produzieren. Die riesigen Transportwege müssen eingeschränkt werden und ich hätte auch kein Problem damit z. B. 1 oder 2 x pro Monat Autofahrverbote zu verhängen ( Sonntag – damalige Oelkrise ) !!!!
    Wir als Verbraucher müssen umdenken und ich brauch keine Lebensmittel im Regal aus der Türkei oder Spanien !!!! Was machen im Gegendsatz zu diesem Thema das 12 Monate im Jahr geschieht ein paar Ferienflieger aus !!!!
    Internet Bestellungen müssen verteuert werden damit die Sprinter Fahrzeuge von DHL oder Hermes auf den Strassen verschwinden bzw. reduziert werden. Unser Verkehrssystem ist am Ende und nicht nur der Umwelt zuliebe !!!! LG Manni

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    1. Ein paar Ferienflieger ist doch sehr untertrieben, Du hast den Stuttgarter Flughafen quasi vor der Nase Manni! Es wird auch viel über den Flugverkehr transportiert!
      Verzichten ist das Zauberwort, aber wer will schon verzichten und dann werden wir immer mehr Menschen und ich befürchte, die Probleme werden noch viel größer, daß ist erst der Anfang! Das gemütliche friedliche Deutschland ist Geschichte! Ich bin Optimistin, aber wenn der Lebensraum immer enger wird, dann sind Probleme vorprogrammiert!
      Ganz besonders leidet die Tierwelt darunter, die können sich nicht wehren!
      Du hast recht Manni dieses Thema ist ein openend Thema, leider!🤗

      Und ja Inline Skates auf der Autobahn fahren, wir früher mit den guten alten Rollschuhen, daß wäre auch mal wieder super! Aber glaube mir, da wären dann auch wieder die Massen unterwegs und den Müll danach wieder einsammeln und entsorgen, wäre mit Sicherheit ökologisch auch nicht gesund!🤔 Also egal wie wir es machen, es ist immer ein Haken dabei!

      Es grüßt Dich herzlich Babsi

      Wünsche Dir ein super schönes Wochenende!🤗🙋‍♀️😁😉

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  2. Interessanter link, danke. Ich stimme mit dir überein: Auch ich fühle mich an der Nase rumgezogen und suche daher ständig nach alternativen Daten-Quellen. Besonders ärgert mich, wenn die Klimawandel-Diskussion mit der Notwendigkeit ökologisch vertretbarer Lebensweisen in einen Topf geworfen wird. Da kommen dann solche Lösungen wie das „Elektroauto“ oder die „CO2-Steuer“ zustande, die nicht da geringste an der Ökobilanz verbessern werden.

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