Die Autorin

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Sie nutzt die Nacht, weil sie ihre Gedanken so, ohne Schranken, niederschreiben kann.

In Anlehnung an die Autorin Sylvia  Klink.

Babsi Schnabel 

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7 Kommentare zu „Die Autorin

  1. Ach Babsi, heute scheint ein Tag zu sein, den ich so schnell nicht vergessen werde.
    Ich sitze hier, ganz Mensch:

    mit dem Wissen um einen Todesfall in meiner Familie und meine trauernde Mutti, die mit IHM ihre zweite Liebe nach 30 Jahren völlig unerwartet verloren hat.
    Nach 11 Jahren habe ich mich für die Versöhnung mit meiner Mutti entscheiden dürfen – in Würde.
    Ich durfte lernen.
    Dankbar bin ich dafür.
    Ich sitze hier an einem Tag, an dem zwei so wunderbare Frauen und Malerinnen an mich denken, solche wundervollen Werke entstehen lassen und mit mir verbinden.
    Was gibt es Schöneres?

    Berührt und glücklich danke ich Dir von ganzem Herzen und ein DANKE – auch hier – ist zu wenig.

    Ganz innige Grüße

    Sylvia, ja, die Frau, die gern nachts schreibt und auch oft am Fenster steht, um hinauszublicken in die Stille der Nacht :-).

    Gefällt 2 Personen

    1. Liebe Sylvia, es ist gut dass Du den Weg der Versöhnung gegangen bist, denn wie schnell man diese Chance verlieren kann, stellen wir leider oft viel spät fest! Die Versöhnung mit einem nahestehenden Menschen ist immer auch eine Versöhnung mit sich selbst!

      Ich freue mich sehr, dass es Dir gefällt! Ich habe dieses Bild vor langer Zeit übermalt, dann habe ich es auf den Kopf gestellt und sah auf einmal die Autorin Sylvia King am Fenster sitzend, in Ihre Arbeit versunken. Immer wieder schweift ihr Blick in die Dunkelheit, die Zeit scheint stehen zu bleiben. Die Stille gibt ihr die Eingebungen, der Roman ist fast fertig!

      Gefällt 1 Person

      1. „Versöhnung mit sich selbst“ – das gefällt mir und macht wirklich Sinn.
        „Roman“ ist gut 😀 – wenn ich mal sowas zustande bekommen sollte, bin ich glücklich. Ich glaube, dafür habe ich keine Geduld (bisher bleibt es bei Lyrik, Kurzgeschichten und Erzählungen – die längste hat 100 Seiten).

        Aber im Großen und Ganzen bleibt es ja dabei: Die Stille inspiriert mich, lässt mich selbst ordnen und den Gedanken FreiRaum geben.

        Nun aber hüte ich mal das Sofa, da ich mir etwas „eingefangen“ habe.

        Eine herzliche Umarmung (virtuell bakterienfrei 😁 )

        Sylvia

        Gefällt 1 Person

    1. Ja liebe Nadia, das ganze Werk habe ich schon einmal gepostet. Nachdem ich es auf den Kopf gestellt habe, könnte ich auf einmal diese Figur am Rechner sehen. So kam die Idee zum Beitrag die Autorin.

      Du hast aber Recht, denn ich habe es vor längerer Zeit nachts überarbeitet. Eigentlich wollte ich weiter daran arbeiten, doch jetzt gefällt es mir so sehr, dass ich es vorerst so dabei belasse!

      Lieben Dank und sei 💗gegrüßt Babsi

      Gefällt 1 Person

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